Nenn einen Pegasus in Hörweite eines Sechsjährigen ein Einhorn, und du wirst korrigiert. Kinder, die Einhörner lieben, lieben sie genau. Das Horn zählt. Die Flügel zählen. Ob ein Wesen eins davon hat, beides oder keins, ist für das Kind mit dem Stift keine Kleinigkeit.
Darum geht es hier um den Unterschied. Viele klassische Einhörner und runde kleine Fohlen, Regenbogen und Schlösser für den Zauber, und eine klare Antwort auf die Frage, die an jedem Küchentisch kommt: Was macht ein Einhorn eigentlich zum Einhorn?
Beginne mit dem klassischen Einhorn
Das Bild, zu dem die meisten Kinder zuerst greifen, ist das einfache. Ein stehendes oder sich aufbäumendes Pferd, eine fließende Mähne, ein einzelnes gedrehtes Horn auf der Stirn. Keine Flügel. Dieses eine Horn trägt die ganze Identität. Deshalb ist es oft der Teil, den Kinder bis zuletzt aufheben und besonders sorgfältig ausmalen, gern in Gold oder Perlweiß.
Diese Vorlagen halten die Linien klar und die Formen großzügig. So füllt ein jüngeres Kind den Körper in groben Zügen und spart die Mähne für den langen, geduldigen Teil auf.
Die Baby-Einhörner, für den Stapel mit den Süßen
Es gibt einen Grund, warum aus der Suche nach Einhörnern so oft eine Suche nach Baby-Einhörnern wird. Rundere Körper, größere Augen, kürzere Beine, ein stummeliges Hörnchen, das noch nicht gewachsen ist. Sie sind auch sanfter auszumalen, mit weniger feinen Linien. Das macht sie zur guten ersten Vorlage für kleine Hände.




















