Gibt es einen ruhigeren Nachmittag als eine Katze auf dem Schoß und ein Ausmalbild in der Hand? Wahrscheinlich nicht.
Die Sammlung unten zeigt, was Katzen wirklich tun: schlafen, sich strecken, ab und zu nach einem Wollknäuel haschen, und gelegentlich einen Fisch mit ruhiger Aufmerksamkeit betrachten. Keine der Vorlagen ist überfrachtet. Keine hat hundert Details. Auf jeder ist eine Katze, die eine bestimmte Sache tut. Klar genug, dass ein Fünfjähriger sie ohne Hilfe ausmalen kann.
Zum Alter: vier Jahre reichen. Vierzig Jahre auch. Katzen sind dankbare Motive. Die Umrisse machen die Arbeit.
Was in der Sammlung steckt
Schlafende Katzen, meist eingerollt
Hier passiert nichts. Das ist der Punkt. Eine Katze auf dem Kissen, ein Kätzchen im Korb mit einer Pfote über den Rand, eine Langhaarige auf dem Teppich. Diese langsam ausmalen. Eine Farbe wählen, den ganzen Körper damit schattieren. Die Striche reichen.
Verspielte Kätzchen, leicht chaotisch
Für die Kinder, die auf der Seite etwas erleben wollen. Ein Kätzchen im Sprung auf das Wollknäuel, zwei Kätzchen beim Raufen, ein kleiner Kopf in der Papiertüte. Bunte Stifte lohnen sich hier. Pinkes Garn, oranger Tabby, grüne Tüte. Bei Katzen gilt keine Logik. Beim Ausmalen muss sie auch nicht gelten.


















